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Neujahrstagung des Bundes Deutscher Nordschleswiger in Sankelberg

Neujahrstagung des Bundes Deutscher Nordschleswiger in Sankelberg

Die BDN-Neujahrstagung fand vom 10 bis 13 Januar statt, traditionell in Schleswig-Holstein, in der Akademie Sankelmark, des Deutschen Grenzvereins. Die Tagungsteilnehmer aus Nordschleswig mit Vertretern aus Schleswig-Holstein, den Kreisen, Städten und Gemeinden des Landesteils Schleswig trafen sich, um gemeinsam über die Lage der deutschen Minderheit zu diskutieren.

Während der Tagung wurden Politiker aus  Berlin und aus Kopenhagen eingeladen, um über die Politik der einzelnen Länder und deren Entwicklung zu sprechen. Es folgten auch Gespräche über die Arbeitsfelder der deutschen Volksgruppe, mit einem großen Druck auf die Jugendarbeit und deren zukünftige Entwicklung. Die wesentlichen Schwerpunkte wurden offen auf einer Podiumsdiskussion mit den Vertretern der Jugendorganisationen analysiert.

Jährlich, im Rahmen des Treffens lädt die Arbeitsgruppe zu sich, eine deutschen Minderheit aus einem anderen Land ein, mit einem Vortrag/Präsentation über die Tätigkeit der jeweiligen Minderheit. In diesem Jahr bekam diese Einladung, die deutsche Minderheit aus Polen, der Bund der Jugend der deutschen Minderheit/BJDM.

Polen wurde durch die Jugendbeauftragte aus VdG Beata Sordon, ifa-Kulturmanager/BJDM Dominik Duda und die Tanzgruppe DIALOG aus Dyloken repräsentiert. Als Einführung in die Präsentationen, wurde der Film „Die Deutschen in Polen“ von der Sozial-Kulturellen Gesellschaft der Deutschen im Oppelner Schlesien, vorgestellt, danach folgten zwei Präsentationen, die sich vor allem auf der kulturellen Ebene und der Arbeit mit jugendlichen konzentrierten.

Am selben Abend folgte ein Kulturabend, an dem eingeladene Gäste, wie der FUEN-Präsident Loránt Vincze, die Vertreter der einzelnen Organisationen, die Tagenden, die Möglichkeit hatten regionale Tänze der Gruppe DIALOG zu bewundern und auch an denen persönlich teilzunehmen. Die gemeinsame Feier wurde mit der Verkostung regionaler Spezialitäten, wie Schmalz, Brot, Wurst und Suβigkeiten verbunden. 

Reisen wie diese haben einen erzieherischen und heranbildenden Charakter. Durch die Teilnahme an Vorlesungen und Debatten, Präsentationen und Vorführungen konnte man neue Erfahrungen sammeln, sich über neue Handlungsmethoden, Projekte informieren, direkt bei Personen die sie leiten. Es entstanden neue Kontakte und Beziehungen zwischen den Minderheiten, aber auch unter den Teilnehmer selbst.

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Dank solcher Reise bestand die Möglichkeit, für beide Minderheiten, der aus Polen und der aus Dänemark neue Erfahrungen zu sammeln, nach Gemeinsamkeiten aber auch Unterschieden zu suchen. Durch die Teilnahme an Vorlesungen und Debatten, konnte man über neue Handlungsmethoden, Projekte erfahren die in Nordschleswig mit Erfolg durchgeführt werden. 

Die geplanten Veranstaltungen, Themen hatten das Ziel, die deutsche Volksgruppe in Nordschleswig, als einen wichtigen Partner der dänischen und deutschen Nachbarschaft zu präsentieren. Am wichtigsten ist die enge Zusammenarbeit der Gemeinschaft, ihre auβere Darstellung und die Tätigkeit während des ganzen Jahres. 

Zumeist machen nordschleswigsche Künstler eine Ausstellung in der Akademie, und ein Kulturprogramm für die Tagungsgäste um sie mit dem kulturellen Erbe dieser Region bekannt zu machen.    

Die geplanten Veranstaltungen, Themen haben das Ziel, die deutsche Volksgruppe in Nordschleswig, als einen wichtigen Partner der dänischen und deutschen Nachbarschaft zu präsentieren. Am wichtigsten ist die enge Zusammenarbeit der Gemeinschaft, ihre auβere Darstellung und die Tätigkeit während des ganzen Jahres.  

Im Rahmen des Treffens lädt die Arbeitsgruppe jährlich zu sich, eine deutschen Minderheit aus einem anderen Land ein, mit einem Vortrag/Präsentation über die Tätigkeit der jeweiligen Minderheit aus dem eingeladenen Land. Während eines Kultur- und Kulinarikabend, werden regionale Tänze, Spezialitäten und Güter der jeweiligen Minderheit präsentiert.

In diesem Jahr bekam die Einladung zu der Tagung, die deutsche Minderheit aus Polen, der Bund der Jugend der deutschen Minderheit/BJDM. Polen wurde durch die Jugendbeauftragte aus VdG Beata Sordon, ifa-Kulturmanager/BJDM Dominik Duda und die Tanzgruppe DIALOG aus Dyloken repräsentiert. Als Einführung in die Präsentationen, wurde der Film „Die Deutschen in Polen“ von der Sozial-Kulturellen Gesellschaft der Deutschen im Oppelner Schlesien, vorgestellt, danach folgten zwei Präsentationen, die sich vor allem auf der kulturellen Ebene und der Arbeit mit jugendlichen konzentrierten.

Zum Kulturabend, an dem eingeladenen Gäste, wie der FUEN-Präsident Loránt Vincze, die Vertreter der einzelnen Organisationen, die Tagenden, hatten die Möglichkeit regionale Tänze der Gruppe DIALOG zu bewundern und auch an denen persönlich teilzunehmen. Die gemeinsame Feier wurde mit der Verkostung regionaler Spezialitäten, wie Schmalz, Brot, Wurst und Suβigkeiten verbunden um allen gekommen noch näher die Gastfreundlichkeit der DMi in Polen näher zu bringen.

Dank solcher Reise bestand die Möglichkeit, für beide Minderheiten, der aus Polen und der aus Dänemark neue Erfahrungen zu sammeln, nach Gemeinsamkeiten aber auch Unterschieden zu suchen. Durch die Teilnahme an Vorlesungen und Debatten, konnte man über neue Handlungsmethoden, Projekte erfahren die in Nordschleswig mit Erfolg durchgeführt werden. 

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