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Das Treffen mit den Vertretern des Volksbundes der Deutschen Kriegsgräberfürsorge

Am Dienstag, dem 26. März, fand in der VdG-Geschäftsstelle ein Arbeitsgespräch des VdG-Vorsitzenden Bernard Gaida und stellvertretenden VdG-Vorsitzenden Martin Lippa mit den Vertretern des Volksbundes der Deutschen Kriegsgräberfürsorge, Thomas Schock und Marc Müller statt. Die Herrschaften besuchten Oppeln auf die Einladung des VdG, der sich um die Würde der Ruhestätten der deutschen Soldaten in Polen sorgt.

Es wurde über eine Zusammenarbeit des Volksbundes mit der deutschen Minderheit und über eine eventuelle Errichtung eines Soldatenfriedhofs in der Oppelner Region diskutiert, und über den Zugang zu dem Soldatenfriedhof in Laurahütte und viele andere Themen gesprochen. Vertrwter der deutschen Volkgruppe in Polen wurden zu weiteren Gesprächen nach Kassel eingeladen.

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Hass ist leicht

Die Worte "Hass" und "Verachtung" werden nach der Ermordung des Danziger Stadtpräsidenten  Paweł Adamowicz fast schon inflationär gebraucht. Und das tun alle, sowohl auf der linken als auch der rechten politischen Seite. Und dies geschieht soweit, dass man glatt bezweifeln kann, die Verurteilung des Hasses wäre wirksam oder zumindest ehrlich gemeint. Ich bin persönlich überzeugt,  dass die Mehrheit der Sprechenden dies konjunkturell tut und weit weg ist von einer eigenen Gewissenserforschung. Ich stimme mit denen überein, die den Hauptverursacher auf der politischen Seite sehen, die nicht wirklich richtig als konservativ betrachtet wird. Auch die Worte Pater Ludwik Wiśniewskis, dass "der Mensch, der die Hassprache benutzt, der seine Karriere auf einer Lüge aufbaut keine hohen Funktionen in unserem Land innehaben darf", einen konkreten Empfänger haben.

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Łambinowice/Lamsdorf und ……

Hinter uns liegt Weihnachten und das Drei-Königs-Fest, das ja eigentlich Fest der Erscheinung des Herrn heißt. Und ab Montag begann für uns der Alltag des Jahres 2019.

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Weihnachten mit Bohnhoeffer

Kurz vor Weihnachten habe ich mich dank einer Einladung von der Christophori-Gemeinde in Breslau an Bonhoeffers Gedicht „Von guten Mächten“ erinnert. Diese evangelische deutsche Gemeinde hat vier Buntglasfenster in ihrer Kirche eingesetzt, die vier Märtyrern des 20. Jh. gewidmet sind: Dietrich Bohnhoeffer, Edith Stein, Maksymilian Kolbe und Juliusz Bursche. Zwei katholischen Christen, zwei evangelischen, zwei polnischen und zwei deutschen Bürgern.

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Der Deutsch–Polnische „Runde Tisch” Anfang 2019?

Am Donnerstag, den 13. Dezember 2018. fand in Berlin das Treffen des Außenministers Jacek Czaputowicz mit seinem deutschen Amtskollegen Heiko Maas statt. Das Treffen umfasste u.a. das Thema der Wiederherstellung des Deutsch–Polnische "Runden Tisches", der historischen Politik, der Kriegsreparationen und den UN-Sicherheitsrat.

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Wahlen in der CDU

Seit dem Moment, als Kanzlerin Angela Merkel sagte, sie werde nicht mehr für den Vorsitz der CDU kandidieren und dass diese Legislaturperiode ihre letzte als Kanzlerin ist, diskutiert Deutschland über ihre Nachfolge. Keine bisherigen innerparteilichen Wahlen fanden wohl in einer solch deutschlandweiten Perspektive statt. Im Hintergrund steht nämlich die Frage: Welchen Kurs braucht heute die Partei und wer kann ihn garantieren, aber auch ob im Hinblick auf die Wahlen in der Partei es möglich sein wird, die Bundesregierung unter Angela Merkel bis zum Ende durchzuhalten.

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27. Jahrestagung der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Minderheiten (AGDM) in Berlin

Am Montag, dem 5. November beginnt um 15.00 Uhr die 27. Jahrestagung der Arbeitsgemeinschaft der Deutschen Minderheit (AGDM), die bis Donnerstag, dem 8. November andauern wird. Die Begrüßungsrede wird vom Herrn Dr. Bernd Fabritius, den Bundesbeauftragten für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten und vom AGDM-Sprecher Herrn Bernard Gaida gehalten.

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