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Neujahrstreffen des Präsidenten der PR und seiner Frau mit der in Polen präsenten Religionen und der nationalen und ethnischen Minderheiten

Am 14. Januar 2020 haben die Mitglieder der Gemeinsamen Kommission der Regierung und nationale und ethnische Minderheiten, die die Minderheiten vertreten, am Neujahrstreffen des Präsidenten der Republik Polen Andrzej Duda und seiner Frau mit Vertretern der Kirchen und religiösen Vereinigungen sowie der in Polen nationalen und ethnischen Minderheiten teilgenommen. Während des Treffens sprach im Namen der nationalen und ethnischen Minderheiten und der Gemeinschaft, die die Regionalsprache verwendet, der Ko-Vorsitzende der Gemeinsamen Kommission der Regierung und der nationalen und ethnischen Minderheiten, Grzegorz Kuprianowicz, und äußerte seine Neujahrswünsche.

An dem Treffen nahm auch VdG-Vorstandsmitglied Peter Jeske teil.

75 Jahre nach dem Kriegsende und der Nachkriegstragödie der Deutschen in Polen. Feierlichkeiten in Lamsdorf

Sehr geehrte Damen und Herren,

der Verband der deutschen sozial-kulturellen Gesellschaften in Polen lädt alle ganz herzlich zum 75-jährigen Kriegsende und der Nachkriegstragödie der Deutschen in Polen, ein. Die Feierlichkeiten beginnen mit der Andacht am 26. Januar 2020 um 15.00 Uhr in der St. Maria Magdalena Kirche in Lamsdorf.

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Veranstalter:                                  

VdG  

Finanziert durch:

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Einladung zum Konzert "Die Jugend singt" in Zülz

Sehr geehrte Damen und Herren,

mit Vergnügen laden wir Sie ganz herzlich zu unserem Konzert unter dem Titel: „die Jugend singt” ein. Das Konzert wird am 29. Dezember 2019 um 14.00 Uhr in der Kirche in Zülz (Kościół pw. Wniebowzięcia Najświętszej Marii Panny w Białej) stattfinden.

Während des Konzert werden Andrea Rischka, Samanta Miensok, Emilia Waliczek, Franciska Broda, die Musikgruppen: Rosensommer und King's, singen. 

Das Projekt soll der Öffentlichkeit junge, talentierte Angehörige der deutschen Minderheit aus der Woiwodschaft Oppeln näher bringen. Ziel der Aufführung ist es, die Talente junger Menschen einem breiteren Publikum vorzustellen und sie gleichzeitig zu künstlerischer Arbeit in deutscher Sprache zu ermutigen. Es wird nicht nur die Kunst des Gesangs auf Deutsch gefordert, sondern die Jugendlichen werden viel mehr ermutigt, ihre Deutschkenntnisse zu vertiefen und im Alltag anzuwenden.

Das Konzert ist eine offentliche Veranstalltung. Eingeladet werden Kinder, Jugendliche, aber auch ihre Eltern und Grosseltern, sowie alle Musikliebchaber aus der Gemeinde Zülz und Alle anderen.

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Weihnachtskonzert in Zelazno

Der Verband der deutschen sozial-kulturellen Gesellschaften in Polen samt dem deutschen Freundschaftskreis (DFK) Zelazno laden ganz herzlich zum Weihnachtskonzert ein, das am 22. Dezember 2019 um 18 Uhr in der Kirche des Heiligen Nikolaus in Zelazno stattfinden wird. Der Eintritt ist frei!

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Schreiben des VdG an den Bürgerrechtsbeauftragten und an den Beauftragten für Kinderrechte

Am 13. und 26. November 2019 hat der Verband der deutschen sozial-kulturellen Gesellschaften in Polen die Schreiben an den Bürgerrechtsbeauftragten Herrn Adam Bodnar und an den Beauftragten für Kinderrechte Herrn Mikołaj Pawlak gesandt bezüglich den Problemen des Deutschunterrichts als Minderheitensprache und als Fremdsprache in den Grundschulen.

Der Inhalt des Schreibens an den Bürgerrechtsbeauftragten:

Schreiben Adam Bodnar 13.11.2019 1Schreiben Adam Bodnar 13.11.2019 2Der Inhalt des Schreibens an den Beauftraften für KInderrechte:

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  • Publiziert in Bildung

Die Tagung "100 Jahre Bauhaus" in Breslau

Im Jahr 2019 feiert das Bauhaus sein 100-jähriges Bestehen. Der Verband der Deutschen sozial-kulturellen Gesellschaften in Polen bietet dazu wissenswere Tagungen zum Thema: „100 Jahre Bauhaus”. Die letzte Veranstaltung wird am 26. November 2019 in Gleiwitz stattfinden, zu der wir ganz herzlich einladen möchten.

Am 13. November 2019 fand an der Technischen Universität in Breslau die folgende Tagung im Rahmen  „100 Jahre Bauhaus”, statt. Als erste Referentin hielt Dr. Jadwiga Urbaniak aus der Technische Universität in Breslau, eine Vorlesung zum Thema "Breslau und der Bauhaus". Dann hat Herr Christopher Schmidt-Münzberg, der Architekt und Vorsitzender des Vereines zur Pflege schlesischer Kunst und Kultur einen Vortag über "Bauhaus- Den Unfall der klassischen Moderne. Die wichtigste Akademie im Bereich der Architektur, der Kunst und Designs im 20. Jahrhunderts. Ein Überblick.", gehalten. Herr Dr. Henryk Mercik referierte über dem Einfluss des Bauhauses im Industrieteil Oberschlesien.  Dr. Mercik ist ein Architekt, Denkmalpfleger, Mitglied der Selbstverwaltung, erster stellvertretender Vorsitzender der Bewegung für die Autonomie Schlesiens und seit 2017 einer der Führer der schlesischen Regionalpartei (Śląska Partia Regionalna).

Die Tagung „100 Jahre Bauhaus” wurden mit dem wundervollen Auftritt der Musikgruppe „Take Style” aus Oppeln beendet. Die Teilnehmer hörten die Lieder aus den 20er und 30er Jahren. Denn nicht nur die Architektur aber auch Musik sind mit dem Bauchausstil verbunden.

Veranstalter:

VdG

Gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

Die Tagung findet in Kooperation mit der Stiftung Erinerung, Begegnung, Integration-Stiftung der Vertriebenen im Freistaat Sachsen.

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Erklärung des VdG-Vorstandes in Zusammenhang mit der Einweihung eines Gedenksteines für gefallene deutsche Soldaten in Beuthen

Erklärung des Vorstandes des Verbandes der deutschen-sozial-kulturellen Gesellschaften in Polen in Zusammenhang mit der Einweihung eines Gedenksteines für gefallene deutsche Soldaten, der in Beuthen am 17.11.2019 enthüllt wurde.

In Zusammenhang mit den medialen Informationen bez. der Einweihung des umstrittenen Denkmals für gefallene deutsche Soldaten, welche am Sonntag, den 17.11.2019 auf dem katholischen Friedhof in Beuthen stattgefunden hat, erklärt hiermit der VdG-Vorstand, dass diese Tatsache mit keinen Handlungen oder Absichten, des von uns repräsentierten Verbandes, zusammenhängt.

Mit Verlegenheit haben wir diese Tatsache entgegengenommen, dass auf dem besagten Denkmal der Name des Bundes der Jugend der deutschen Minderheit platziert wurde, der zugleich einer der assoziierten Mitglieder des Verbandes ist. Von dieser Organisation verlangen wir Konsequenzen gegenüber ihren Mitgliedern zu ziehen, die gemäß der Aufschrift die Ausführung und Aufstellung des Denkmals initiiert haben. Mit Erleichterung nehmen wir die Erklärung des BJDM-Vorstandes entgegen, der sich von dem Handeln seiner Mitglieder in Beuthen distanziert und auf die willkürliche und nicht abgestimmte Nutzung des Organisationnamens hinweist. Mit Zufriedenheit nehmen wir die Sicherstellung entgegen, dass diese Handlungen, gemäß den medialen Meldungen, im Einvernehmen und der Unterstützung seitens radikaler politischer Organisationen aus Deutschland erfolgt sind, widersprüchlich mit der Verpflichtung zur politischen Neutralität des BJDM sind.

Gleichzeitig verurteilen wir jegliche Handlungen und fehlende Verantwortung seitens der Erwachsenen, sowohl den Sponsoren, die auf dem Denkmal aufgelistet sind als auch denjenigen Personen, die im unmittelbaren Umkreis vom minderjährigen Markus Tylikowski stehen und ihn nicht vor den unvernünftigen und unüberlegten Handlungen bewahrt haben, der bestimmt im guten Glauben handelte und das Ziel verfolgte den gefallenen Soldaten würdig zu gedenken. Wir erwarten, dass auch sie und ihre Organisationen Reue zeigen und entsprechende Konsequenzen daraus ziehen. Insbesondere verwundert uns in diesem Kreis die Präsenz eines Bundestagsabgeordneten, wie auch das fehlende Handeln seitens des Verwalters des katholischen Friedhofs in Beuthen. Durch diese Art der Unbesonnenheit wurde das Denkmal in Beuthen zur Negation der Tätigkeit von anderen Gruppen der deutschen Minderheit und Organisationen, die würdig und apolitisch, mit Hochachtung für die Verständigung zwischen den Nationen, die Ehre allen Gefallenen und Opfern in beiden Weltkriegen erweisen. Das Gedenken an gefallene Soldaten, vor allem an Zivilopfer der Kriege und jeglicher Gewalttaten, bleibt eine wichtige christliche Pflicht der Lebenden. Sie ist auch zugleich eine Warnung vor ihnen und deren Ursachen. Gemäß den Worten des Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier (vom 17.11.2019) dient der Volkstrauertag neben dem Gedenken an alle gefallenen Soldaten auch den Opfern der Kriege und Gewalt, der in Folge dieser Taten zugleich als Zeichen der Hoffnung auf Verständigung zwischen Menschen und Nationen gesehen wird. Um diesen Tag entsprechend zu zelebrieren, sollte es nur in dieser Absicht und mit Menschen und Organisationen erfolgen, deren Tätigkeit mit diesen Intentionen übereinstimmt.

Die deutsche Minderheit in Polen bemüht sich seit 30 Jahren anhand ihrer Tätigkeit die Last der schwierigen Vergangenheit der deutsch-polnischen Beziehungen zu durchbrechen. Die deutsche Volksgruppe initiierte hunderte von Partnerschaften zwischen Selbstverwaltungen, Schulen und Organisationen und verleiht dem Gedenken an Gefallene und Ermordete einen christlichen und weit vom Nationalismus entfernten Charakter.

Als Dachorganisation der deutschen Minderheit in Polen appellieren wir an politische Parteien in Deutschland, die politische Neutralität unserer Organisationen zu respektieren, dessen Ziel nach jahrelanger Diskriminierung, der Wiederaufbau und Bewahrung der sprachlichen und kulturellen Identität der deutschen Gemeinschaft ist. Mit Empörung nehmen wir vor allem die Tatsache entgegen, dass die Unerfahrenheit von Jugendlichen zu politischen Zielen ausgenutzt wird. Die Form und Inhalt des Denkmals in Beuthen weist deutlich darauf hin, dass das Ziel nicht das Gedenken an Gefallene war, die auf diesem Friedhof ruhen, sondern eine Eigenwerbung für dessen Initiatoren und Sponsoren.

Der Verband deutscher Gesellschaften sieht die Notwendigkeit, dass noch mehr im Bereich der bürgerlichen, geschichtlichen, kulturellen und politischen Bildung unternommen werden muss. Gleichzeitig weist der Verband darauf hin, dass er nicht im Stande ist die schulische Bildung zu ersetzen, die im Zusammenhang mit steigenden Tendenzen der Radikalisierung des gesellschaftlichen Lebens, vor allem in dem Erziehungsprozess jegliche Nationalismen bekämpfen und dabei auf die Achtung gegenüber kulturellen und nationalen Unterschieden hinweisen sollte.

Bernard Gaida

VdG-Vorsitzender

 

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  • Publiziert in VdG

Einladung zu den Tagungen „100 Jahre Bauhaus”

Am 13. November um 13.00 Uhr an der Technischen Universität in Breslau, ul. Wybrzeże Wyspiańskiego 40, Gebäude H-14, sowie am 26. November 2019 um 13.00 Uhr an der Schlesischen Technischen Universität in Gleiwitz, Institut für Architektur, ul. Strzody 10, Gebäude X beginnen unsere zwei Tagungen „100 Jahre Bauhaus”.
Es wird bestimmt sehr interessant sein und wir hoffen, Sie bei uns begrüßen zu dürfen. Bitte lassen Sie uns wissen, ob Sie teilnehmen, dies erleichtert uns die organisatorischen Vorbereitungen.
Zu allen Veranstaltungen ist der Eintritt frei. Wir laden Sie ganz herzlich ein!

       

Hier können Sie sich mit den Programmen bekannt machen:

Breslau – 13.11.2019:

13.00 - Eröffnung und Begrüßung          

13.15 - Chistopher Schmidt Münzberg - "Bauhaus - Der Urknall der klassischen Moderne. Die wichtigste Akademie im Bereich der Architektur, der Kunst und des Designs im 20. Jahrhundert. Ein Überblick."

14.15 - Dr. Jadwiga Urbanik - "Breslau und der Bauhaus"            

15.15 - Kaffeepause

16.00 - Dr. Henryk Mercik - "Einfluss des Bauhauses im Industrieteil Oberschlesiens"

17.00 - Konzert Take Style

17.30 - Diskussion und Schlussworte

Gleiwitz – 26.11.2019:

13.00 - Eröffnung und Begrüßung

13.15 - Chistopher Schmidt Münzberg - "Bauhaus - Der Urknall der klassischen Moderne. Die wichtigste Akademie im Bereich der Architektur, der Kunst und des Designs im 20. Jahrhundert. Ein Überblick."

14.15 - Dr. Henryk Mercik - "Einfluss des Bauhauses im Industrieteil des Oberschlesien"

15.15 - Kaffeepause

16.00 - Andrzej Hamada - "Bauhaus in Oppeln"

17.00 - Konzert Aneta Lissy-Kluczny

17.45 - Diskussion und Schlussworte

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