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Besondere Gäste während des Schullandheims in Oberglogau

Die Schülerinnen und Schüler des Schul- und Kindergartenkomplexes Nr. 3 in Rogau nahmen im Rahmen des Schullandheims an einer außergewöhnlichen Begegnung teil. Während einer Unterrichtseinheit unter der Leitung von Aleksander Devosges-Cuber, Leiter der Museums- und Ausstellungsabteilung des Kulturzentrums in Oberglogau, die dem Testament der Familie von Oppersdorff gewidmet war, das den Einwohnern von Oberglogau hinterlassen wurde, durften wir besondere Gäste begrüßen.

Zu ihnen gehörten der Präsident des Landtags von Nordrhein-Westfalen, André Kuper – ehemaliger Bürgermeister von Rietberg, der 1997 die Städtepartnerschaft zwischen Oberglogau und Rietberg unterzeichnete – sowie seine Ehefrau Monika Kuper, die viele Jahre Vorsitzende des Partnerschaftskomitees der Stadt Rietberg war.

Unsere Gäste tauschten sich interessiert mit den jungen Projektteilnehmerinnen und Projektteilnehmern aus und nahmen zudem am Vortrag zum Erbe der Familie von Oppersdorff teil. Sie äußerten ihre Anerkennung für die Arbeit des Verbandes der deutschen sozial-kulturellen Gesellschaften in Polen, der sich für die Pflege der Verbundenheit mit unserer Heimat, unserer Sprache und unserer Kultur einsetzt.

Solche Begegnungen zeigen, wie wichtig internationale Partnerschaften, gegenseitiger Respekt und die Pflege der lokalen Identität für kommende Generationen sind.

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