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Bogna Piter

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Deutsche Bildungsgesellschaft sucht Mitarbeiter für das Projekt „LernRAUM.pl“

„LernRAUM.pl“ ist ein innovatives Projekt der Deutschen Minderheit. Da Bildung mitten im Leben stattfindet, soll das Projekt mit den Standorten ein Ort sein, an dem vor allem Angehörige der Deutschen Minderheit in angenehmer Atmosphäre ihre Sprachkompetenzen verbessern können. Dabei sollen Leidenschaften und Interessen nach dem Prinzip des lebenslangen Lernens durch Unterricht und Treffen in deutscher Sprache entfaltet werden.

Es wird Sachbearbeiter zum Projektbüro in Oppeln gesucht.

Die Aufgaben des Sachbearbeiters:

  • Unterstützung des Projektkoordinator, unter anderem: Kalenderverwaltung, Organisation von Geschäftsreisen, Organisation externer und interner Besprechungen, Dokumentation, Archivierung)
  • Mitorganisation und Planung von Schulungen, Workshops, Vorträgen
  • Überwachung und Aktualisierung interner Datenbanken, Erstellung von Anweisungen,
  • Zusammenarbeit mit Partnern.

Anforderungen:

  • sehr gute Deutsch Kenntnisse in Rede und Schrift (mind. B-1 Niveau),
  • sehr gute Computerkenntnisse (MS Office),
  • sehr gute Arbeitsorganisation,
  • Hochschulbildung,
  • Führerschein der Klasse B,
  • Berufserfahrung auf einer ähnlichen Stelle,
  • Verantwortung, Unabhängigkeit, Kommunikationsfähigkeit und hohe persönliche Kultur.

Der Sachbearbeiter wird im Rahmen des Arbeitsvertrag arbeiten.

Es werden Kulturanimateure für folgende Standorte gesucht:

Woiwodschaft Oppeln:

  • Kotschanowitz
  • Wengern

Woiwodschaft Schlesien:

  • Lendzin

Woiwodschaft Ermland-Masuren:

  • Neidenburg

Die Aufgaben des Kulturanimateurs:

  • Planung, Werbung und Durchführung der jeweiligen Kurse, Workshops und Veranstaltungen (stationär und online),
  • Anmeldung in den Standorten annehmen,
  • die organisatorische Vorbereitung der Veranstaltungen (Saal, Materialien, Listen, Fotos, Bericht),
  • Themen- und Referentensuche,
  • Zusammenarbeit mit den Selbstverwaltungen,
  • Aufbau einer Datenbank mit Kontakten,
  • Sprechstunden einführen,
  • enge Zusammenarbeit mit den Regionalen Koordinatoren und dem Projektbüro.

Der Kulturanimateur soll kommunikativ sein und keine Angst haben, neue Menschen kennenzulernen und neue Herausforderungen anzunehmen. Darüber hinaus muss er die deutsche Sprache kommunikativ kennen (zumindest Niveau: B1). Der Kulturanimateur wird im Rahmen des Dienstleistungsvertrags arbeiten.

Es werden Regionalkoordinatoren für folgende Standorte gesucht:

  • Woiwodschaft Schlesien
  • Standorte im norden Polen.

Die Aufgaben des Regionalkoordinators:

  • organisatorische Begleitung der Standorte,
  • Zusammenstellung der Angebote aus der Region,
  • stichprobenartige Kontrolle,
  • Vorbereitung einer regionalen Berichts,
  • Zusammenarbeit mit dem Büro des Projekts.

Der Regionalkoordinator soll kommunikativ sein und keine Angst haben, neue Menschen kennenzulernen und neue Herausforderungen anzunehmen. Darüber hinaus muss er die deutsche Sprache kommunikativ kennen (zumindest Niveau: B1). Der Regionalkoordinator wird im Rahmen des Dienstleistungsvertrags arbeiten.

Auf Ihren Lebenslauf warten wir bis 31.01.2020 auf Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Mehr Informationen zum Projekt auf der Internetseite https://www.lernraum.pl/

Bitte geben Sie in Ihrem Lebenslauf folgende Formel an: „Wyrażam zgodę na przetwarzanie moich danych osobowych dla potrzeb niezbędnych do realizacji procesu rekrutacji (zgodnie z ustawą z dnia 10 maja 2018 roku o ochronie danych osobowych (Dz. Ustaw z 2018, poz. 1000) oraz zgodnie z Rozporządzeniem Parlamentu Europejskiego i Rady (UE) 2016/679 z dnia 27 kwietnia 2016 r. w sprawie ochrony osób fizycznych w związku z przetwarzaniem danych osobowych i w sprawie swobodnego przepływu takich danych oraz uchylenia dyrektywy 95/46/WE (RODO)”.

  • Publiziert in Jugend

Stellungnahme des MSPI-Bürgerkomitees zur Ablehnung der Initiative Minority SafePack

Sehr geehrte Präsidentin Von der Leyen,
Sehr geehrte Vizepräsidentin Jourová,

mit diesem Schreiben möchten wir die große Enttäuschung des Bürgerkomitees der Europäischen Bürgerinitiative MinoritySafePack über die Mitteilung der Europäischen Kommission mit ihren politischen und rechtlichen Schlussfolgerungen zur Initiative zum Ausdruck bringen, die uns am 15. Januar übermittelt wurde. Wir nehmen mit tiefem Bedauern die Weigerung der Europäischen Kommission zur Kenntnis, Rechtsakte in allen neun Bereichen der von der Kommission registrierten EBI vorzuschlagen und damit die Stimmen von mehr als einer Million europäischer BürgerInnen zu ignorieren, die die Initiative auf den Weg gebracht haben.

VertreterInnen nationaler und sprachlicher Minderheiten, einschließlich der Föderalistischen Union Europäischer Nationalitäten (FUEN), ergriffen das revolutionäre Instrument der partizipativen Demokratie, das mit dem Vertrag von Lissabon eingeführt wurde, mit großem Enthusiasmus und viel Hoffnung, da sie darin eine große Chance sahen, ihren Stimmen und Anliegen Gehör zu verschaffen und letztlich die Lücke zu füllen, die derRechtsrahmen der EU bezüglich nationaler und sprachlicher Minderheitenaufriss.

Diese Hoffnung und die Zuversicht, dass die in den Verträgen verankerten Werte auf unserer Seite sind, ließen uns auch dann weitermachen, als die Kommission 2013 die Registrierung unserer Initiative ohne jegliche Begründung ablehnte. Wir hatten keinen Zweifel daran, dass wir die Berufung, die wir beim Gerichtshof der Europäischen Union einlegten, gewinnen würden, so wie wir auch keinen Zweifel daran hatten, dass wir das zweite Gerichtsverfahren, das Rumänien gegen die neue Entscheidung der Kommission zur Registrierung der Europäischen Bürgerinitiative MinoritySafePack einreichte, gewinnen würden. Wir behielten in beiden Fällen Recht, denn der Gerichtshof hat nicht nur zweifelsfrei bestätigt, dass die EU berechtigt ist, Gesetzesvorschläge in den 9 Bereichen der EBI zu erlassen sondern auch, dass diese Vorschläge zu den primären Werten und Zielen unserer Union beitragen.

Auch nach dem Abschluss der erfolgreichen Unterschriftensammlung haben wir nicht aufgehört uns für die MSPI einzusetzen. Im Zeichen von Offenheit und Kooperation sind wir noch einen Schritt weiter gegangen, um der Europäischen Kommission unsere Anliegen verständlich zu machen: Wir haben unsere Vorstellungen in konkreten Legislativvorschlägen an die Kommission formuliert, die wir auch während der sehr erfolgreichen öffentlichen Anhörung im Europäischen Parlament ausführlich erläutert haben.

Wir sind auch über das Notwendige hinausgegangen, als wir die Unterstützung nationaler und regionaler Regierungen und Gesetzgeber gesucht und erhalten haben, um den starken öffentlichen Rückhalt für unsere Initiative in ganz Europa hervorzuheben, damit die Kommission sicher sein kann: Es ist nicht nur eine große Mehrheit des Europäischen Parlaments, die uns unterstützt. Trotz der Schwierigkeiten, die die Pandemie mit sich brachte, ist uns dies im Fall des deutschen Bundestags, der Zweiten Parlamentskammer der Niederlande, des ungarischen Parlaments, der Landtage von Schleswig-Holstein, Sachsen und Brandenburg, des Landtags der Autonomen Provinz Bozen-Südtirol und des friesischen Parlaments gelungen.

Umso erstaunter waren wir über die völlige Ablehnung der Europäischen Kommission, die offenbar mehr Wert darauf legte, eine Liste von bestehenden Maßnahmen und Projekten zu erwähnen, die oft in keiner Weise mit den Zielen der EBI in Verbindung stehen, um die Vorschläge als überflüssig abzutun, statt die Initiative genau zu prüfen und auf die Anliegen der InitiatorInnen einzugehen.

Die Reaktion der Kommission zeigt auch das fehlende Verständnis dafür, dass eine Europäische Bürgerinitiative, die für über 1 Million BürgerInnenspricht, mehr bewirken muss als die Darstellung einer einfachen Bestandsaufnahme der laufenden Maßnahmen. Das Prinzip der guten Verwaltung hätte bedeutet, konkret und proaktiv auf die Anliegen der InitiatorInnen, UnterzeichnerInnen und BürgerInnen einzugehen. Die Kommission hätte dies entweder mit den von uns geäußerten Maßnahmen tun können oder mit jedem anderen Mittel, das sie als Ergebnis einer soliden Bewertung für am geeignetsten gehalten hätte.

Auch die Reichweite an Maßnahmen, die die Kommission zum Schutz und zur Förderung von Angehörigen nationaler und sprachlicher Minderheiten ergreifen kann, wurden von der Kommission falsch eingeschätzt, wobeidie Entscheidung des Gerichtshofs der Europäischen Union über die grundsätzlichen Kompetenzen der Kommission in den Bereichen des MinoritySafePack völlig ignoriert wurde. Darüber hinaus sind die Argumente, die die Kommission zur Rechtfertigung ihrer mangelnden Weiterverfolgung anführt, in vielen Bereichen nicht stichhaltig.

So gab es keine eindeutige Begründung für die Weigerung, eine Empfehlung des Rates vorzuschlagen, durch die die Mitgliedstaaten im Rahmen der offenen Koordinierungsmethode bewährte Verfahren im Bereich des Minderheitenschutzes hätten austauschen und gemeinsame Ziele im Bereich Bildung, Kultur und Sprache für nationale Minderheiten hätten festlegen können, wodurch der Schutz nationaler Minderheiten in der EU auf ein neues qualitatives Niveau gehoben worden wäre.

Wie in unseren Vorschlägen erwähnt, sind unzählige Regional- und Minderheitensprachen in Europa vom Aussterben bedroht. Deshalb haben wir ein eigenes Europäisches Zentrum für Sprachenvielfalt gefordert, um die Erforschung und wissenschaftliche Auseinandersetzung mit gefährdeten und weniger gesprochenen Sprachen in der EU zu fördern. In der Mitteilung der Kommission wurde unsere Forderung jedoch mit dem Hinweis auf die bestehende Zusammenarbeit mit dem Europäischen Fremdsprachenzentrumdes Europarates abgetan. Obwohl diese geschätzte Institution einen völlig anderen Tätigkeitsbereich hat und keines der von uns geforderten Ziele verfolgt, war die Kommission der Meinung, dass sie den Forderungen der EBI allein schon deshalb gerecht wird, weil Regional- und Minderheitensprachen nicht ausdrücklich aus ihrem Tätigkeitsbereich ausgeschlossen sind. Gerade im Hinblick auf das reiche gefährdete kulturelle Erbe in der EU halten wir diese Forderung nach wie vor für ein zentrales Element der EBI, das unbedingt umgesetzt werden sollte, um den Regional- oder Minderheitensprachen auf dem europäischen Kontinent eine schützende Hand zu reichen.

Was die Vorschläge zum „Geoblocking“ betrifft,weisen wir erneut auf die besondere Bedeutung des ungehinderten grenzüberschreitenden Zugangs zu audiovisuellen Inhalten für kleine Sprachgemeinschaften hin, um wichtige Inhalte in ihrer Muttersprache konsumieren zu können. In ihrer Antwort ignorierte die Kommission erneut weitgehend alle unsere konkreten Vorschläge und Begründungen und verwies lediglich auf Schritte, zu denen sie in irgendeiner Weise verpflichtet ist, um bestehende Gesetze einzuhalten, oder auf Anbieter digitaler Dienste wie Netflix, die in Zukunft mehr europäische Produkte in ihrem Programm anbieten, was zwar ein guter Grundsatz ist, aber nicht auf die Forderung nach grenzüberschreitendem Zugang zu audiovisuellen Medieninhalten für nationale Minderheiten eingeht.

Solche Argumente mangelnder Relevanz seitens der Kommission ziehen sich leider durch die gesamte Mitteilung vom 15. Januar 2021.

Unsere Enttäuschung wird von mehreren nationalen und sprachlichen Minderheitengemeinschaften und BürgerInnen Europas geteilt, die unsere Initiative unterzeichnet haben. Trotz unserer Enttäuschung werden wir ihr Vertrauen nicht aufgeben und wollen ihre Anliegen und Forderungen weiter ansprechen, um einen soliden Beitrag zu einem Europa zu leisten, das alle seine BürgerInnen als wirklich gleichwertig ansieht.

Wir sind überzeugt, dass auch die Europäische Kommission eines Tages die Notwendigkeit erkennen wird, die Erwartungen derjenigen BürgerInnen Europas zum Ausdruck zu bringen, die nationalen und sprachlichen Minderheiten angehören. Wir reichen der Kommission weiterhin die Hand, um dieses Anliegen in der EU voranzubringen.

Hochachtungsvoll,

Prof. Hans Heinrich Hansen
Ehrenpräsident der FUEN
Repräsentant des MSPI Bürgerkomitees

Hunor Kelemen
Präsident der Demokratischen Allianz der Ungarn in Rumänien
Stellvertretender Repräsentant des MSPI Bürgerkomitees

Quelle: FUEN

  • Publiziert in Politik

Schlesien Journal 19.01.2021

Heute im Gespräch mit dem Vorsitzenden der Deutschen sozial-kulturellen Gesselschaften in Polen, Bernard Gaida, berichten wir von Plänen für das neue Jahr 2021. Diskutiert werden die Möglichkeiten, die den Begegnungsstätten die Digitalisierung der Veranstaltungen gegeben hat sowie die Pläne, ein Dokumentations- und Ausstellungszentrum der Deutschen in Polen zu errichten. Ein weiteres, wichtiges Thema ist die Volkszählung, die für das Jahr 2021 geplant wird. Zum Schluss noch die Ankündigung der Deutschen Filmwoche 2021.

  • Publiziert in Video

Veröffentlichung zum 15. Jahrestag des Gesetzes über nationale und ethnische Minderheiten

Im Jahr 2020 sind 15 Jahre seit der Verabschiedung des Gesetzes über nationale und ethnische Minderheiten und die regionale Sprache vergangen. Bei dieser Gelegenheit veröffentlichte das Kaschubische Institut in Zusammenarbeit mit Vertretern von Minderheiten, Experten und Wissenschaftlern das Buch "Identität − Kultur − Gleichheit" mit mehreren Dutzend Artikeln und Überlegungen.

Das Meinungsmosaik und die Aussagen von Vertretern verschiedener Minderheitenkreise sind ein spezifisches Wissenskompendium über die aktuelle Situation dieser Gemeinschaften in Polen. Die Autoren blicken oft zurück, um die Bestimmungen des Gesetzes zu überprüfen, das "in der polnischen Rechtsordnung die Themen verankert, nach denen Vertreter nationaler und ethnischer Minderheiten seit 1989 strebten" (Ryszard Galla).

"Die Situation einer Minderheit, ein Gefühl der Diskriminierung (oder der Glaube, dass wir frei davon sind), Bürgerrechte von Personen, die Angehörige von Minderheitengemeinschaften sind, die Möglichkeit, die eigene Kultur zu pflegen und das Gruppenerbe zu schützen, das Recht, öffentliche Aktivitäten zu entwickeln, die Sprache zu benutzen usw. − Alles dies sind sehr sensible »Maßstäbe« der Demokratie des Staates“ (aus der Einleitung). Die in der Veröffentlichung präsentierten Meinungen waren nicht ohne Kritik, es fehlte ihnen aber auch nicht an optimistischen Worten.

Zu den Autoren gehört auch der Vorsitzende des Verbandes deutscher sozial-kulturellen Gesellschaften, Bernard Gaida. „(…) Man kann die Aussage riskieren, dass es im Jahre 2005 »einen angemessenen Zeitpunkt« gab, um diese [zweisprachigen] Namen von [Orten] einzuführen. Sie brachten eine Veränderung in das Leben der deutschen Minderheit in Oberschlesien, die man als qualitativ bezeichnen könnte. Zusammen mit den zusätzlichen Ortsnamen auf Deutsch wurden schlesische Deutsche als eine Gemeinschaft sichtbar, sie prägten ihre Präsenz nicht nur durch das Organisationsleben oder kulturelle Feste und Ausstellungen, kurz gesagt: durch ihre Tätigkeit. Und es geschah per Gesetz. Das bedeutete, dass der Staat mit all seiner Autorität auf der Seite der Minderheit stand (...) “. Die Frage der zweisprachigen Ortsnamen ist nicht das einzige Thema, das in diesem Artikel behandelt wird. In seinem Text erinnert sich Bernard Gaida an vergangene Ereignisse; der Artikel enthält auch Überlegungen zur Bildung.

Trotz der offensichtlichen Vorteile, die das Gesetz für die in Polen lebenden Minderheiten brachte, "sind die Möglichkeiten, die es bietet, bereits ausgeschöpft. Eine qualitative Änderung (...) kann nur durch Änderung dieses Dokuments vorgenommen werden". Dies wird besonders deutlich im Vergleich zu den Lösungen, die zum Nutzen von Minderheiten in anderen EU-Ländern ergriffen wurden. Insbesondere in jenen Ländern, die "auf besondere Errungenschaften bei gesetzgeberischen Lösungen stolz sein können, vor allem aber auf eine Gesellschaft, die offen ist für ihre eigene, versöhnte Vielfalt".

Der vollständige Text des Artikels kann unten heruntergeladen werden:

Wir empfehlen auch, den Text von Ryszard Galla, dem stellvertretenden Vorsitzender des Ausschusses für nationale und ethnische Minderheiten, zu lesen, in dem er auf die Notwendigkeit von Änderungen des seit 15 Jahren geltenden Gesetzes hinweist und das Thema nationale und ethnische Minderheiten in einen breiteren europäischen Kontext stellt:

Der vollständige Inhalt der Veröffentlichung in verschiedenen Formaten ist auf der Website des Kaschubische Instituts verfügbar.

(Die Publikation ist in polnischer Sprachversion erschienen).

  • Publiziert in VdG
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