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Silbernes Jubliäum der Wallfahrten der nationalen und ethnischen Minderheiten

Am ersten Junisonntag fand eine feierliche Messe zum 25. Jahrestag der Wallfahrt der nationalen und ethnischen Minderheiten in der hl. Kreuz Kathedrale zu Oppeln, statt. Wegen der Pandemie konnten wir das religiöse Fest nicht auf dem Sankt Annaberg feiern, deshalb haben wir uns am 7. Juni 2020 in der heiligen Messe in der Oppelner Kathedrale getroffen.

Die Heilige Messe wurde in drei Sprachen durchgeführt: Polnisch, Deutsch und Roma. Die Roma Minderheit hat Herr Jan Korzeniowski, Vorsitzender der Sozial-Kulturellen Gesellschaft der Roma in der Republik Polen mit dem Sitz in Kandrzin-Cosel vertreten. Die deutsche Minderheit aus den Woiwodschaften Oppeln und Schlesien hat Bernard Gaida, Vorsitzender der deutschen sozial-kulturellen Gesellschaften in Polen sowie Sprecher der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Minderheiten (AGDM in der FUEN) repräsentiert.  

Hier können Sie die Predigt des Oppelner Bischofs Andrzej Czaja nachlesen.

Sehr geehrte, andächtige Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Liturgie, die wir zu Ehren des Drei-einigen Gottes in der Kathedrale in Oppeln feiern (der Pandemie wegen). Wir danken Gott für ein viertel Jahrhundert der Wallfahrten Nationaler und Ethnischer Minderheiten auf den St. Annaberg; wir danken für die Möglichkeit ihrer geistigen Entfaltung in der Realität der Kirche in Polen.

Vor 25 (fünfundzwanzig) Jahren hat die erste Wallfahrt der Minderheiten am St. Annaberg – Herr Prälat Wolfgang Globisch organisiert – auf Anweisung von Erzbischof Alfons Nossol. Seinen Bemühungen verdanken wir, dass auf unseren Berg „des vertrauensvollen Gebets“ die Wallfahrten zur Heiligen Anna in deutscher Sprache zurückgekehrt sind. Diese Glaubens-Begegnungen versammeln nicht nur die Vertreter der Deutschen Minderheit, sondern auch das Volk Roma, die Tschechien, Slowaken, Österreicher, Pilger aus Deutschland, letztens auch die Einwohner der Ukraine wie die Nachkommen der schlesischen Emigranten aus Texas in den USA. Wir danken Gott und allen, die dieses Gotteswerk 25 Jahre lang betreuen!

Die erste Wallfahrt fand am 2. Juli 1996 statt. Ihr Motto war: „Treu zu Christus und dem Erbe der Väter“. Hauptzelebrant war damals der Apostolische Protonotar Paul Pyrchalla und die Predigt hielt Pfarrer Peter Tarlinski. Ähnlich wie heute – fiel die Wallfahrt mit dem Hochfest der Heiligsten Dreifaltigkeit zusammen. Ist das ein Zufall – oder eine Verkettung von unbedeutenden Umständen? Seit Jahren spricht unser Erzbischof davon, dass in dem was den Anschein eines Zufalls hat – wir die Logik der Göttlichen Vorsehung sehen sollten. In diesem Fall könnten wir von dem Fingerzeig Gottes sprechen, der den wesentlichen Inhalt, die Botschaft aufzeigt.

Sehr Ausdrucksvoll ist die heutige Liturgie. Sie erinnert uns daran, dass der Grund unserer christlichen Identität der Glaube an den einen Gott in drei Personen ist. Daher hören wir in der Präfation die wichtigen Worte: „So beten wir an im Lobpreis des wahren und ewigen Gottes die Sonderheit in den Personen, die Einheit im Wesen und die gleiche Fülle in der Herrlichkeit“. Wir kennen in Gott die Einheit der Natur und die Kommunion der Personen an. Wenn die Kirche ein solches Vorbild des Göttlichen Lebens hat, verwirklicht sie – seit Beginn an – die katholische Einheit, das heißt: Die Einheit in der versöhnten Vielfalt. Diese Aufgabe ist nicht leicht. Daher auch das Motto der diesjährigen Wallfahrt – welches der Zweiten Lesung entnommen wurde – das die wesentliche Botschaft und die Wünsche zum Silbernen Jubiläum der Wallfahrten zum St. Annaberg enthält: „Gott der Liebe und des Friedens sei mit euch!“ (1 Kor 13,11).

St. Annaberg, am 21 (einundzwanzigsten) Juni 1983 betonte der Heilige Johannes Paul II (der zweite) , dass unsere Schlesische Erde eine vielfältige Versöhnung ständig nötig hat: Mit Gott und unter uns. Heute, angesichts der vielen Spaltungen sehen wir noch deutlicher, wie wichtig diese Aufgabe in unserem ganzen Vaterland und generell in Europa und der Welt ist. Unser heiliger Landsmann hat uns deutlich zu verstehen gegeben, dass die Grundlage für eine Versöhnung, für den Aufbau der Einheit und des Friedens die Achtung der Nationalen und Ethnischen Minderheiten ist. Direkt hat der das in seiner Neujahrs-Botschaft von 1989, die er an die Menschen guten Willens richtete, zum Ausdruck gebracht: „Um Frieden zu schaffen – Minderheiten achten“. Dort befinden sich seine sehr wichtigen Worte darüber, dass die Minderheiten das Recht auf Existenz und auf das Bewahren und die Entfaltung der eigenen Kultur haben (pkt. 5 und 7). Dies bezieht sich besonders auf die eigene Bildung, eigene Medien, eigene Feste und Erinnerung-Tage, eigene Traditionen und Bräuche, eigene wissenschaftliche und kulturelle Zentren. Den Nationalen und Ethnischen Minderheiten sollten solche Rechte garantiert werden, wie sie auch die Mehrheit hat; nicht mehr aber auch nicht weniger.

Bisher ist es den Minderheiten gelungen fruchtbar viele Rechte zu nutzen. Imponierend ist die Arbeit von Vertretern der Deutschen Minderheit in den Strukturen der Selbstverwaltung, die allen Einwohnern unserer Region fürsorglich dient. Bewundernswert sind die kulturellen Errungenschaften, die besonders sichtbar sind bei dem Deutschen Kulturfestival in Breslau – alle drei Jahre. Es genügt in das „Wochenblatt“ – die Zeitschrift der Deutschen in Polen – zu schauen, um auf dem Laufenden zu sein und das Engagement der Deutschen für ihre Kultur und die deutsch-polnischen Versöhnung zu sehen. Diese positive Entwicklung ist auch beidem Volk Roma zu verzeichnen, das in den vergangenen Jahrzehnten deutlich seine Aktivitäten im Bereich der Bildung und Kultur gesteigert hat. Das freut und diese Tätigkeiten sollte man ohne Befürchtungen entfalten. In ihnen gibt es keine Bedrohung für die Mehrheit; sie sind eine Bereicherung unseres gemeinsamen Lebens. Die Minderheiten sind keine Gefahr für die Mehrheit – sondern ihre Bereicherung. Daher: „Gott der Liebe und des Friedens sei mit euch Allen!“

Selbstverständlich, wenn wir die Pracht der Kommunion und Einheit in Gott betrachten, können wir den unterschiedlichen Formen der Diskriminierung, des Hasses, der Verachtung und Missachtung der menschlichen Würde und Rechte NICHT zustimmen. Es kann keine Billigung für Erniedrigung und Marginalisierung von gesellschaftlichen Gruppen aus ethnischen, nationalen, religiösen bzw. kulturellen Gründen geben. Alle müssen wir uns vor Nationalismus und Rassismus schützen sowohl im privaten als auch im gesellschaftlichen Leben.

Zu den sehr wichtigen Haltungen in der Seelsorge gehören Besonnenheit und Hochachtung. Dank ihnen werden in vielen Pfarreien unserer Diözese regulär die Heiligen Messen in deutscher Sprache gefeiert – die liturgisch gut vorbereitet sind mit beachtlicher Teilnahme der Gläubigen. Daher wende ich mich an die Pfarrer und die Pfarrgemeinden mit der Bitte, die pastorale Betreuung der Minderheiten fortzusetzen und diese dort einzuführen wo sie möglicherweise voreilig eingestellt wurde. Die Minderheiten ermutige ich zum Beleben der inneren Glaubensdynamik, damit die eigene kulturelle Identität mit dem Vertrauen auf den Die-Einigen Gott verbunden wird. Stützt eure Zukunft auf die Eucharistie und das Evangelium , auf die Tradition des Glaubens euer Vorfahren, auf die Zusammenarbeit mit der Mehrheit, auf die eigene christliche und kulturelle Identität – die offen ist auf Gott und den anderen Menschen. Und: „Gott der Liebe und des Friedens sei mit euch Allen!“ Amen.

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Fotos: Dr. Rudolf Urban, Chefredakteur des Wochenblattes.pl

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Wallfahrt der Minderheiten in Oppeln. Grußwort von dem VdG-Vorsitzenden- Bernard Gaida

Am 7. Juni 2020 fand die 25. Wallfahrt der Minderheiten in der hl. Kreuz Kathedrale zu Oppeln statt. Hier können Sie das Grußwort von dem VdG- Vorsitzenden Bernard Gaida nachlesen.

 

Grußwort  - 25. Wallfahrt der Minderheiten

07.06.2020 – Oppeln

Liebe Versammelten  vor den Bildschirmen!

Liebe Landsleute!

Der erste Junisonntag ist seit 25 Jahren für die Wallfahrt der nationalen und ethnischen Minderheiten auf dem Sankt Annaberg vorgesehen und fest im Kalender eingeschrieben. Erst nach der politischen Wende wurde uns ermöglicht deutsch zu beten und deutsche Messen zu halten und so ist  man den Erwartungen der Deutschen und Romas entgegengekommen und entschieden eine Wallfahrt auf dem wichtigsten Berg der Oberschlesier zu organisieren. Der heilige Berg, der viele Nationen seit Jahrhunderten verbindet, der die Völker vereint, der zeigt dass das Miteinander friedlich verlaufen sollte und kann ist ein Wegweiser für uns.

Dieses Jahr  sollte eine besondere religiöse Begegnung der Deutschen und des Volkes Roma sein – die 25. Wallfahrt und es wurde eine besondere.

Es wurde uns nicht gegeben sich zu der Wallfahrt  der Minderheiten auf dem Sankt Annaberg  zu treffen, dafür haben wir eine einmalige Möglichkeit erhalten uns in der Kathedrale zu treffen um die Messe zu feiern und die auch zu übertragen. Wir haben so durch die Landsleute von unseren Organisationen polenweit aber auch in dem deutschsprachigem Raum im Mitteleuropa erreichen können

Ich möchte allen herzlich danken die sich eingesetzt haben, dass wir doch gemeinsam beten durften. Einen besonderen Dank richte ich an  unseren Bischof Czaja für die feierliche Messe und die ergreifenden Worte, ich bedanke mich beim Oppelner Fernsehsender TVP 3 und bei den Medien des Verbandes für die Übertragungen, ganz herzlich bedanke ich mich für die ganze Vorbereitung der Wallfahrt beim Pfr Peter Tarlinski, dem Bischofsvikar.

Durch die Pandemie erleben wir eine neue Dimension der deutschsprachigen Seelsorge, es ist erfreulich, dass viele Pfarrer durchs Internet die deutschen Messen übertragen haben. An dieser Stelle möchten wir unserem Seelsorger Pfr Peter Tarlinski, dem Pfr Arnold Nowak und dem Organisten Tomasz Friedrich ganz herzlich für den unermüdlichen Einsatz bei den fast 80 Andachten um 20.00 Uhr aus Groß Stein bedanken.  

Ich lade Sie ein auch bei den weiteren Wallfahrten in  Wartha, Albendorf, Maria Hilf und Trebnitz dabei zu sein. Wir werden auch hier eine Internetübertragung anbieten.

Ich wünsche uns allen, dass wir mit Gottes Segen unsere Arbeit zugunsten der deutschen Volksgruppe weiter aufrecht erhalten und tun, dass wir neue Wege finden um miteinander und nicht gegeneinander zu arbeiten und unsere sprachliche und kulturelle Identität weiter entwickeln und stärken, dass wir gesund bleiben und dass wir so viel Kraft haben um alle Probleme friedlich zu beseitigen.

Gott schütze Sie!   

Was verbirgt meine Heimat

Aufgrund der jetzigen Situation mit dem Coronavirus, sind auch die Organisationen der deutschen Minderheit in Polen gezwungen, ihre Bildungs- und Kulturtätigkeit eizustellen. Es ist erforderlich, sich den neuen Umstanden anzupassen, da nicht bekannt ist, wann sich diese Situation ändern wird.

Um diese Zeit bestmöglich zu nutzen, ermutigt der Verband der deutschen sozial-kulturellen Gesellschaften in Polen alle, sich den Jubiläumsfeierlichkeiten, den 75 Jahrestag des Kriegsendes und der Nachkriegstragödie der Deutschen in Polen anzuschließen und an dem Bildungsprojekt „Was verbirgt meine Heimat“ aktiv zu beteiligen.

Das Jubiläum gibt die Möglichkeit, sich mit der Vergangenheit und den Gegebenheiten des Krieges und der Nachkriegszeit auseinander zu setzen. Das Ziel des Projektes ist es, Orte wo sich die so lang verschwiegene Nachkriegstragödie der Deutschen, ehemalige Arbeits- und Deportationslager, andere Orte des Leidens befanden, dank den Erinnerungen von Zeitzeugen, den damaligen oder gegenwärtigen Bewohner vor der Vergessenheit zu bewahren. Wir hoffen, dass sich dieser Initiative viele anschließen, denen dieses Thema am Herzen liegt.

Dank diesem Projekt sollen neben schon bekannten, besonders Orte entdeckt werden die bisher wenig, nur lokal oder sogar unbekannt und vergessen waren - aber Erinnerungswürdig sind. Diese Initiative ist ein ganzjähriges Projekt, das sich an alle Altersgruppen und Interessenten richtet, die an der Erstellung einer Publikation, die im nächsten Jahr erscheinen wird, mitwirken wollen. Die gegenwärtige Zeit der Quarantäne ist dem kreativen Schreiben von Texten, Geschichten und Erinnerungen sehr förderlich.  Das geschriebene Wort, mit entsprechenden Fotos ergänzt, soll ein kohärentes Bild der Ganzheit präsentieren, die die Erinnerungen an die bestimmten Orten wieder lebendig machen werden.

Das Jahr 2020 ist ein besonderes Jahr, das mit wichtigen Ereignissen und Jubiläen gekennzeichnet ist. Es ist von großer Bedeutung an die unschuldigen Opfer der Nachkriegszeit zu gedenken und an sie zu erinnern, damit Ihr Leid und Tod nicht in Vergessenheit geraten. Die Ereignisse dieser Jahre sollen uns bewusst machen, was Krieg wirklich ist und welche Folgen er haben kann. Dieses Bewusstsein soll uns lehren, nie mehr gleichgültig gegenüber dem menschlichen Leid unabhängig von der Nationalität zu sein.

Bei Fragen bitte wenden Sie sich an Frau Beata Sordon Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Tel: + 48 77454 78 78, Durchwahl: 109 ; H: 728 149 579

Dauer: April – 11. Dezember 2020

Formale Richtlinien: max. 5 Bilder, 2-3 Textseiten (Format A4 Word – max. 5 500 Zeichen)

Das Projekt richtet sich an alle Interessenten.

Poesie der deutschen Minderheit - Lars Kawczyk

In einer Reihe der Poesie der deutschen Minderheit möchten wir Ihnen den 18-jährigen Nachwuchsdichter Lars Kawczyk aus Stollarzowitz, der auf Englisch, Deutsch und Polnisch Gedichte schreibt, vorstellen.Am 18. März erschien ein Interview mit Lars im Wochenblatt.pl, dass die Journalistin Manuela Leibig durchführte. 

Was möchtest Du mit Deinen Gedichten sagen?

Jedes Gedicht erzählt eine andere Geschichte, aber was ich immer erreichen will, ist, den Menschen zu zeigen, dass es in Ordnung ist, seine eigenen Gefühle auszudrücken. Egal, ob Trauer oder Fröhlichkeit, alle sind gleichwertig. Wenn wir uns nur auf das Schöne konzentrieren, wird die Trauer wachsen.

Wenn ich in der Stadt bin, ob im Bus oder auf dem Fußweg, sehe ich, dass die meisten Menschen ausdruckslos sind. Selten sehe ich eine Person lachend oder weinend. Wenn man im Bus lächelt, denkt jeder, dass man seltsam ist und man wird schräg angeguckt. Ich bin sehr enttäuscht. Jeder weiß, dass wir alle Probleme und Glück haben, aber alle verstecken es und lügen.

Trotz der Globalisierung lebt unsere Generation in großer Einsamkeit. Was wir verstehen müssen ist, dass Einsamkeit nicht das gleiche ist wie „alleine sein“. Man kann in einer Menschenmenge von Tausenden stehen und sich dennoch einsam fühlen. Wenn man dann Probleme hat, mit denen man alleine nicht klarkommt und keinen hat, mit dem man reden kann, entsteht das Gefühl der Hoffnungslosigkeit.

Ich glaube, dass man nicht effektiv helfen kann, wenn man Gefühle versteckt. Man muss sie zeigen und über sie sprechen können. So kann man Leben retten.

 

Fortsetzung des Interviews mit Lars Kawczyk finden Sie unter: http://wochenblatt.pl/ich-war-immer-ein-kleiner-philosoph/?fbclid=IwAR2dxxJUbnlkNat6vvEvMc9yhDvluLtT1JwUkc-xDimg5w1Pzjhlpnh2q2Q

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Ist das der letzte Zug 1Ist das der letzte Zug 2

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Schlesien Journal 24.03.2020

Ein Geschräch mit Sybilla Dzumla, Koordinatorin des neuen Projektes der deutschen Minderheit in Polen, das "Deutsch AG" heißt. Das Projekt wird vom Verband der deutschen sozial-kulturellen Gesellschaften durchgeführt. Im Rahmen des Projektes wird zusätzlicher Unterricht im Fach Deutsch als minderheiten Sprache für die Grundschulklassen 7 und 8 angeboten.

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