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Związek otrzymał słowa podziękowania za społeczne zaangażowanie na rzecz ochrony, zachowania i rozwoju tożsamości kulturowej mniejszości niemieckiej

W ubiegły piątek odbyło się 51. Zjazd Delegatów ZNSSK na Górze Św. Anny. Wśród licznych delegatów i gości został omówiony miniony rok 2019 oraz zostały ustalone plany na przyszłość. Ponadto zostały przyjęty trzy nowe organizacje członkowskie. Na 51. Zjeździe Delegatów ZNSSK zostały odczytane pozdrowienia m.in. Prof. Dr. Bernda Fabritiusa - Pełnomocnika Rządu RFN ds. Mniejszości Narodowych i Etnicznych i Wysiedleńców oraz Ambasadora RFN w Polsce - Dr. Arndta Freytag von Loringhoven, w których podkreślono dobrą współpracę ze ZNSSK. „Dziś Związek pełni rolę pośrednika między obiema kulturami i jest ważnym partnerem do rozmów z instytucjami zarówno niemieckimi jak i polskimi. Rząd Federalny ceni Związek, jako bardzo rzetelnego i kompetentnego partnera do współpracy ”. Ponadto przeczytano pozdrowienia od Podsekretarza Stanu MSWiA Błażeja Pobożego oraz Posła na Sejm RP Ryszarda Galli. Związek otrzymał słowa podziękowania za wysiłek oraz społeczne zaangażowanie na rzecz ochrony, zachowania i rozwoju tożsamości kulturowej mniejszości niemieckiej, w tym trudnym dla nas czasie.

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  • Dział: VdG

Wallfahrt der Minderheiten in Oppeln. Grußwort von dem VdG-Vorsitzenden- Bernard Gaida

Am 7. Juni 2020 fand die 25. Wallfahrt der Minderheiten in der hl. Kreuz Kathedrale zu Oppeln statt. Hier können Sie das Grußwort von dem VdG- Vorsitzenden Bernard Gaida nachlesen.

 

Grußwort  - 25. Wallfahrt der Minderheiten

07.06.2020 – Oppeln

Liebe Versammelten  vor den Bildschirmen!

Liebe Landsleute!

Der erste Junisonntag ist seit 25 Jahren für die Wallfahrt der nationalen und ethnischen Minderheiten auf dem Sankt Annaberg vorgesehen und fest im Kalender eingeschrieben. Erst nach der politischen Wende wurde uns ermöglicht deutsch zu beten und deutsche Messen zu halten und so ist  man den Erwartungen der Deutschen und Romas entgegengekommen und entschieden eine Wallfahrt auf dem wichtigsten Berg der Oberschlesier zu organisieren. Der heilige Berg, der viele Nationen seit Jahrhunderten verbindet, der die Völker vereint, der zeigt dass das Miteinander friedlich verlaufen sollte und kann ist ein Wegweiser für uns.

Dieses Jahr  sollte eine besondere religiöse Begegnung der Deutschen und des Volkes Roma sein – die 25. Wallfahrt und es wurde eine besondere.

Es wurde uns nicht gegeben sich zu der Wallfahrt  der Minderheiten auf dem Sankt Annaberg  zu treffen, dafür haben wir eine einmalige Möglichkeit erhalten uns in der Kathedrale zu treffen um die Messe zu feiern und die auch zu übertragen. Wir haben so durch die Landsleute von unseren Organisationen polenweit aber auch in dem deutschsprachigem Raum im Mitteleuropa erreichen können

Ich möchte allen herzlich danken die sich eingesetzt haben, dass wir doch gemeinsam beten durften. Einen besonderen Dank richte ich an  unseren Bischof Czaja für die feierliche Messe und die ergreifenden Worte, ich bedanke mich beim Oppelner Fernsehsender TVP 3 und bei den Medien des Verbandes für die Übertragungen, ganz herzlich bedanke ich mich für die ganze Vorbereitung der Wallfahrt beim Pfr Peter Tarlinski, dem Bischofsvikar.

Durch die Pandemie erleben wir eine neue Dimension der deutschsprachigen Seelsorge, es ist erfreulich, dass viele Pfarrer durchs Internet die deutschen Messen übertragen haben. An dieser Stelle möchten wir unserem Seelsorger Pfr Peter Tarlinski, dem Pfr Arnold Nowak und dem Organisten Tomasz Friedrich ganz herzlich für den unermüdlichen Einsatz bei den fast 80 Andachten um 20.00 Uhr aus Groß Stein bedanken.  

Ich lade Sie ein auch bei den weiteren Wallfahrten in  Wartha, Albendorf, Maria Hilf und Trebnitz dabei zu sein. Wir werden auch hier eine Internetübertragung anbieten.

Ich wünsche uns allen, dass wir mit Gottes Segen unsere Arbeit zugunsten der deutschen Volksgruppe weiter aufrecht erhalten und tun, dass wir neue Wege finden um miteinander und nicht gegeneinander zu arbeiten und unsere sprachliche und kulturelle Identität weiter entwickeln und stärken, dass wir gesund bleiben und dass wir so viel Kraft haben um alle Probleme friedlich zu beseitigen.

Gott schütze Sie!   

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